Nach der Geburt tritt das Baby an erste Stelle – so ist das einfach. Dass dabei Freundschaften (vor allem mit Kinderlosen) in den Hintergrund treten, ist also leider ganz normal. Und doch habe ich einen Tipp für euch, wie ich die wichtigsten Menschen in meinem Leben trotz neuer Prioritäten „nah bei mir“ behalten konnte.
Plötzlich sind Freunde „die anderen“
Wenn wir Eltern werden, verändert sich unser Leben schlagartig – von einem Tag auf den anderen. Und auch unsere Freundschaften durchlaufen einen krassen Wandel, vor allem dann, wenn „die anderen“ (noch) kinderlos sind. Hier heißt es jetzt auf beiden Seiten (vorausgesetzt, beide wollen, dass die Freundschaft weiter besteht): sich aufeinander einstellen und gegenseitiges Verständnis füreinander aufbringen: dass sich bei „den einen“ gerade so ziemlich alles ändert, während „die anderen“ das einfach (noch) nicht verstehen können.
Es ändert sich eben einfach alles
Als ich Mama wurde, veränderte sich in meinem Leben einfach alles: Rund um die Uhr war ich auf unser Baby fixiert, hatte in den ersten Wochen und Monaten das Gefühl, ich müsste dieses frische, zarte Menschenwesen beschützen und umsorgen und mich nonstop um es kümmern