„Mama, darf ich zocken?“

Wie wir den Spagat zwischen On- und Offlinezeit meistern (Fragezeichen)

„Nur noch eine Runde, bitte!“ Na, kommt euch dieser flehendliche Satz bekannt vor? Er könnte auch lauten: „Nur noch fünf Minuten!“ Jetzt ja? Tja, für uns als Eltern in der heutigen Zeit ist es gar nicht so einfach, ein Mittelmaß zu finden zwischen der Onlinezeit (Zocken, Videoclips schauen und was es da sonst noch alles gibt, von denen die Kids heute eine viel größere Ahnung haben als wir Großen). Und der Offlinezeit, die doch auch so viel Schönes bieten könnte. Lesen zum Beispiel („Langweilig!“). Freunde treffen („Hat heute keiner Zeit!“). Sport („Grad keine Lust!“). 
Doch genau da kommen ja wir Erwachsenen ins Spiel: Wir sollten uns mehr einbringen, Ahnung bekommen von dem, was die „Lütten“ da so treiben. Also rein ins Mediengetümmel, denn ganz davon laufen vor der digitalen Welt können und wollen wir ja schließlich auch nicht. Oder habt beziehungsweise braucht ihr kein Handy?

Jetzt ist aber auch mal gut

Der Zehnjährige möchte noch etwas zocken, ihr aber seid der Meinung, jetzt reicht es langsam mal mit dem Geglotze auf den Bildschirm? Ihr seid schon ganz unruhig, hibbelt von einem Bein auf das andere und fragt euch (seien wir doch mal ehrlich!), wie ihr den Zwerg da jetzt vom Computer, dem Tablet, Handy oder der PlayStation wieder wegbekommen könnt. Dann wird noch ein bisschen diskutiert und genörgelt – auf beiden Seiten. Da wird argumentiert, gezetert, wild gestikuliert und so weiter. Ganz schön kräftezehrend – für alle Parteien, nicht wahr? Die digitalen Medien nehmen eindeutig einen zu großen Raum ein …
Ihr kennt das so gar nicht? Dann erhaltet ihr jetzt hier und auf der Stelle den Elternpreis für „vorbildliche Mediennutzung“ von mir. 

Nicht entspannt beim Thema soziale Medien

Aufgebrezelte Menschen mit extrem langen, spitzen Fing…

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