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Wissen des Tages: 23. Januar 2012

Es ist wieder so weit. Der Montag ist angebrochen, und auch, wenn ihr wahrscheinlich lieber weiter unter der kuscheligen Decke ausharren wolltet: Es hilft alles nichts, raus aus den Federn, Kaffee gekocht – und den Tag mit einem tollen Wissen des Tages begonnen. Was gibt es Schöneres? (Hihi.)  Ich wünsche euch allen einen schönen und aufregenden Start in die Woche!

Et voilà: Das Wort „Restaurant“ geht auf das lateinische Motto zurück, das über dem 1765 in Paris eröffneten Gasthaus „Champs d’Oiseau“ stand. Es stand dort geschrieben: „Venite ad me, omne qui stomacho laboratis, et ego restaurabo vos“. Und übersetzt heißt das wörtlich: „Kommt zu mir, alle deren Magen knurrt, und ich will euch wiederherstellen“.  (Quelle: Welt Online)

Ah ja. Dann wird es jetzt wohl Zeit für eine Wiederherstellung. Frühstück!

Thailändisches Essen: Auf diese Weise lässt man sich doch gern „wiederherstellen“.

Mach keinen Hermann!

Ulrich Steffen aus Niedersachsen fragt mich, woher eigentlich die Redewendung „einen/keinen Hermann machen“ kommt. Ich habe recherchiert – und leider keine eindeutige Lösung gefunden. Klar ist: „Einen Hermann machen“ bedeutet, aus einer kleinen eine große Sache oder Angelegenheit zu machen – viel Lärm um nichts gewissermaßen. Meiner Meinung nach trägt der Männername „Hermann“ zur Aufklärung des Spruchs bei: Dieser nämlich stammt aus dem Althochdeutschen und bedeutet „Mann des Heeres“ – ein großer, bedeutender Mann also. Klingt logisch, finde ich.

Auch ganz schön groß: die Red Rocks in Morrison (bei Denver)