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Mit Spaß zum Lernerfolg

„Nichts ist schlimmer, als ein Kind beim Schwimmunterricht unter Druck zu setzen“, sagt Oliver Marschall und schüttelt den Kopf. „Damit macht man eine ganze Menge kaputt und – schlimmer noch – erreicht genau das Gegenteil: Das Kind hat Angst und möchte nicht mehr zum Kurs.“ Der geprüfte Schwimmmeister für Bäderbetriebe bringt seit zwei Jahrzehnten Kindern im Hallenbad Quakenbrück das Schwimmen bei.

„Viele Eltern möchten ihre Kleinen schon im Alter von vier Jahren zu uns bringen. Das ist aber viel zu früh, da die motorischen und mentalen Fähigkeiten dann noch gar nicht ausreichend vorhanden sind. Arme und Beine in dem noch fremden Element Wasser zu bewegen: Das geht ab sechs Jahren deutlich besser.“ Oliver Marschall weiß, wovon er spricht: Etwa 1.000 Schüler hatte er bisher – eine Zahl, auf die der gebürtige Badberger stolz ist: „Mein Beruf hat mir schon immer Freude gemacht, vor allem das Arbeiten mit Kindern.“ Und das nimmt man dem 36-Jährigen mit dem jungenhaften Grinsen sofort ab. „Mit Kindern arbeiten bedeutet auch, selbst ein Stück weit Kind zu sein, sonst wird das nichts“, lacht der passionierte Schlagzeuger und Percussionist der Badberger Sambagruppe „Landaya“.

Als Oliver Marschall gegen neun Uhr an diesem Dienstagmorgen den Nichtschwimmerbereich betritt und „seine“ 26 Kinder Augen sieht, strahlt er über das ganze Gesicht. „Diese Kinder hier machen einen Crashkurs, der zwei Wochen lang geht. Jedes Training dauert dabei eineinhalb Stunden. Es gibt aber auch Nachmittagskurse, die sich über fünf Wochen erstrecken“, erklärt er.

Die Schüler springen ins Wasser und schauen erwartungsfroh zu ihrem Lehrer hoch. Der stemmt die Arme in die Hüften. „Soll ich etwa auch ins Wasser?“, ruft Oliver Marschall. „Jaaa!“, brüllen die Kleinen im Chor. „Na, das hab ich mir gedacht!“ Und mit dem Hinterteil voran wirft sich der Schwimmlehrer ins Wasser. Die Kinder feixen. Dann wird es etwas ernster: Es folgt die erste Übung. Doch für die Kids scheint das noch immer Spaß zu sein. „Es prasseln so viele neue Eindrücke auf sie ein: ein fremder Schwimmlehrer und eine in ihren Augen riesige Halle. Erwartungsdruck ist also absolut fehl am Platz. Die Kinder sollen Freude am Lernen empfinden, das Druckwort ‚Seepferdchen‘ fällt deshalb nicht ein einziges Mal während des gesamten Kurses“, betont Oliver Marschall.

Mit dem Rücken zum Beckenrand strampeln die Kleinen jetzt kräftig mit den Beinen, dass es nur so spritzt. „Diese Übung zeigt mir, wie die Kinder damit umgehen, Wasser ins Gesicht zu bekommen – und wie weit sie mit der Beinarbeit sind – das ist ganz wichtig beim Schwimmen“, erklärt der Schwimmmeister. Er und sein Kollege Sebastian Hübner gehen zu jedem Kind und loben es oder verbessern etwas an seiner Haltung. „Jeder braucht eine ganz individuelle Behandlung, weil jeder anders ist und anders lernt. Ich lehne einheitliche Muster bei Schwimmkursen ab, denn jedes Kind soll sich frei entwickeln dürfen.“

Vor jedem Kurs sucht Oliver Marschall das persönliche Gespräch mit den Eltern, „um den Hintergrund und Charakter des Sohns oder der Tochter besser zu verstehen und entsprechend darauf einzugehen. Wenn ich den Schüler etwas besser kenne, bekommen die Eltern auch kleine Anweisungen von mir, zum Beispiel, wie zu Hause mit dem Thema Schwimmen umzugehen ist.“ Auch holt er sich regelmäßig psychologischen Rat ein, „denn das gute Zusammenspiel von Seele und Körper ist auch beim Schwimmen ganz wichtig.“

Plötzlich lacht Oliver Marschall – und erzählt die Geschichte von einem Jungen, der vor Jahren einmal bei ihm gelernt hat. „In der letzten Stunde ermunterte ich ihn, vom Dreimeterturm zu springen. Er zögerte nicht, tat es und hatte sehr viel Spaß. Ich sah danach zu seiner Mutter rüber, sie war kreidebleich im Gesicht. Ich ging zu ihr, und sie erzählte mir, dass ihr Sohn seit einem Jahr wegen Höhenangst in Therapie sei. Sie war sehr glücklich und umarmte mich.“ Oliver Marschall grinst. „Das ist eines meiner Lieblingserlebnisse, seit ich Schwimmmeister bin. Es ist klasse, etwas zu bewirken und Kindern etwas fürs Leben beizubringen.“


Oliver Marschall inmitten „seiner“ Kinder: In einem Crashkurs erlernen sie das Schwimmen.
(Dieser Artikel ist am 22. Oktober 2011 im Bersenbrücker Kreisblatt (NOZ) erschienen.)

Leg einen Zahn zu!

Die Sonne scheint ganz wunderbar an diesem Herbsttag im Oktober. So lässt sich ein Tag doch prima an. Ich bin gerade dabei, eine Reisereportage zu beenden.  Zufrieden klicke ich auf das Symbol mit der Diskette. Fertig!

Aber was ist das? Der Speichervorgang dauert irgendwie länger an, als er normalerweise tut. Oh, wahrlich: Das ist nichts für ungeduldige Menschen. „Geduld ist eine Tugend“, brabbele ich vor mich hin und wackele mit dem Knie. “ Geduld ist eine Tugend, die ich nicht habe!“ Ich meckere vor mich hin.  „Mann! Leg doch mal einen Zahn zu, Du lahme Kiste!“ Sogleich entschuldige ich mich bei meinem treuen Arbeitsgerät und streichele es sanft. Das muss doch Glück bringen.

Dann halte ich inne und lasse den Rechner einfach mal machen. Einen Zahn zulegen.  Eigentlich klingt das seltsam. Irgendwie doof auch. Warum sollte sich ein Computer Zähne zulegen? Ein Rechner mit Gebiss, irgendwie hat das was. Ich stelle mir vor, wie ich in dieses eine CD schiebt … Haha! Ich lache laut auf. Und dann recherchiere ich (hurra, es lebe das Smartphone!), weil es mich jetzt doch interessiert, woher diese merkwürdige Redewendung stammt.

Aha: Die Phrase geht auf das Mittelalter zurück. Warum war mir das klar? Damals kochten die Frauen in den Küchen ja über offenem Feuer. Herde gab es ja noch nicht. Der Wärmeregulierung diente damals ein so genanntes „Kräuel“, das über dem Feuer hing. Das war ein Gerät aus Metallstreifen mit Zacken. Man nannte sie auch „Zähne“ und hängte die Töpfe da ein. Mit Hilfe dieser Zähne konnte man den Kessel höher (weiter weg vom Feuer) oder eben tiefer (näher an das Feuer heran) hängen.

Einen Zahn/einen Zacken zulegen bedeutete also nichts anderes, als dass man den Kessel eine Stufe tiefer hängte. Auf die Weise wurde das Essen dann auch schneller fertig. Im Laufe der Zeit verwendete man diesen Spruch dann auch, wenn etwas (also nicht nur das Essen) schneller gehen/fertig werden sollte. (Zum Beispiel dann, wenn der Lebensgefährte imorgens im Bad wieder einmal viel zu lange braucht oder so.)

Ich schaue wieder hoch auf den Rechner. Er ist fertig mit dem Speichern.
Da fällt mir spontan noch ein: In der Ruhe liegt die Kraft.
Wie wahr, wie wahr …

Brauchen keinen Zahn zulegen, sind schnell genug: Stockcars in Action.

„Nach Oles Tod geht das Leben weiter“

Es ist ein warmer Spätsommertag. Die Sonne scheint, Vögel zwitschern, es riecht nach gemähtem Rasen im Wohn- und Freizeitpark in Quakenbrück. Meine Bekannte Birgit Eckhoff empfängt mich heute als Reporterin vor ihrem Haus. Wir wollen über ein sehr bedrückendes Thema berichten.
Die 40-Jährige trägt ein peppiges Kleid, die rotstichigen Naturlocken fliegen ihr um die Schultern, sie hat ein ansteckendes Lachen. Es ist ein Lachen, das sich Birgit in den vergangenen Jahren hart zurückerkämpft hat. Im Oktober 2008 starb Ole, der jüngere ihrer beiden Söhne, über Nacht am plötzlichen Kindstod – im Alter von vierzehn Jahren. „Das kommt selten vor bei Kindern in diesem Alter, aber wenn, dann betrifft es eher Jungen im Teenageralter“, erklärt die Quakenbrückerin.
Was ist geschehen? „Ich habe Ole morgens im Bett liegend gefunden, er sah blass aus. Ich sagte noch zu meinem Mann Klaus: Der Junge sieht so seltsam aus.“ Sie schüttelt den Kopf. „Das Ganze ist jetzt schon eine Weile her, und noch immer kommen die Leute im Supermarkt auf mich zu und streichen mir über den Arm oder schauen mich mitleidig an. Das sollen sie bitte endlich lassen, ich mag und ich brauche das nicht“, sagt sie ein bisschen verärgert.

Ole liebte Rosen

Birgit Eckhoff ist eine selbstbewusste, lebenslustige Frau. Wir machen einen Spaziergang an der Wrau, mit Hund Jac und Kater Angelo Merkel. „Merkel war Oles Kater. Er hat ihm diesen verrückten Namen gegeben. In der Nacht, als er eingeschlafen ist, saß Merkel auf seinem Bett.“ Sie lächelt. „Es gibt so einiges, das seltsam ist, seit Ole nicht mehr da ist.“
Wieder daheim in ihrem Garten, deutet sie auf einen prächtigen Rosenstrauch. „Ole liebte Rosen. Er hat diesen Strauch besorgt, aber der wollte lange Zeit nicht blühen. Als Ole nicht mehr war, begannen die Rosen mit einem Mal zu blühen.“ Die Quakenbrückerin zuckt mit den Schultern.
Woran erinnert sie sich, wenn sie an Ole denkt? „Ich habe diesen empfindsamen, lebenshungrigen Jungen vor Augen. Ich denke an alles, was er war: liebevoll, witzig und gerechtigkeitsliebend. Aber es gibt noch so viele andere Dinge, die ich vermisse.“
Und was gab ihr die Kraft, diesen Verlust zu ertragen? „Verwinden tut man das nie. Ich bin pädagogische Mitarbeiterin an der Haupt- und Realschule Quakenbrück und Oberschule Essen. Die Kinder dort haben mir sehr geholfen. Kinder sind klasse, so offen und ehrlich. Der unmittelbare Kontakt zu ihnen hat mir sehr viel Kraft gegeben, obwohl ich mein eigenes Kind gerade verloren hatte … Ein Kind verloren, aber hundert gewonnen.“
Birgit Eckhoff schaut nachdenklich in ihre Kaffeetasse. „Auch die Arbeit in meinem Fitnessstudio hat mir sehr geholfen, der Kontakt zu anderen Menschen. Und ich gehe jeden Tag auf den Friedhof, um meine Erlebnisse mit Ole zu teilen.“

„Wie komme ich am schnellsten nach L.A.?“

Dann erklärt sie, dass nur dreißig Prozent der verwaisten Familien es schaffen, nach dem Tod eines Kindes zusammenzubleiben. „Männer und Frauen trauern verschieden. Man muss das respektieren. Meinen Mann, meinen Sohn Mick und mich hat unser gemeinsames Schicksal noch enger zusammengeschweißt.“
Birgit Eckhoff steht plötzlich auf, geht ins Haus und kommt mit einem Skateboard und einer fetzigen, roten Gitarre wieder. „Ole liebte Metallica. Er wollte Rockstar werden und hatte Gitarrenunterricht. Mama, fragte er mich oft, wie komme ich am schnellsten nach L.A.?“
Sie schmunzelt. „Ich selbst spiele auch und sollte später einmal die Bassistin in seiner Band werden.“ Sie lacht und zeigt bunte Collagen. „Zum Abschied haben Oles Freunde und Mitschüler sie gebastelt – mit all den Dingen drauf, die mein Sohn liebte: vor allem den Song ,Nothing else matters‘, Chucks und die Simpsons.“ Die Augen von Birgit Eckhoff glänzen – vielleicht ist es gerade wieder die Trauer, vielleicht aber auch der Stolz auf Ole.
„Den Schmerz zulassen“
Später möchte sie ein Buch über ihren Sohn schreiben und eine Plattform für verwaiste Eltern und Angehörige aufbauen, vielleicht ein Internetforum. „Direkt und persönlich ist der Kontakt manchmal zu schmerzvoll, weil man sich die Schicksale der anderen zu sehr zu Herzen nimmt. Aber ein Austausch auf diesem Wege erscheint mir wichtig und auch sinnvoll.“
Welche Botschaft möchte Birgit Eckhoff Menschen mit ähnlichem Schicksal noch mit auf den Weg geben? „Der Schmerz ist mal stärker, dann wieder schwächer. Man kommt nie darüber hinweg.“ Dann schweigt sie kurz. „Man muss den Schmerz zulassen und darf sich nicht zu Hause vergraben. Ja, ich habe meinen Sohn verloren. Ich habe mein Leben aber noch, und das geht weiter“, sagt sie entschlossen.

Lutz, das Lipom

Du bist mir fast schon ein Freund. Auf jeden Fall bist Du ein guter Lebensgefährte. Seit 2004 kenne ich Dich jetzt, Du warst immer bei mir – ob ich nun wollte oder nicht. Heute gibt es kein Zurück mehr: Du wirst verschwinden, Du musst weg: Lutz – mein Lipom. Denn Du bist  zwar ein gutartiger, aber doch immerhin ein Tumor, der sich an meinem Unterarm gebildet hat.

Da liege ich jetzt also auf der Behandlungsliege und bekomme eine örtliche Betäubung. Es tut gar nicht weh. Die durchsichtige Flüssigkeit, die sich da ihren Weg in meinen Unterarm sucht, könnte ungefährlicher nicht aussehen.Ein seltsames, irgendwie lustiges Taubheitsgefühl durchzieht die Stelle um Dich, Lutz. Ich liege auf dem Rücken und habe den linken Arm im 90-Grad-Winkel auf dem Bauch liegen. Mit der rechten Hand stabilisiere ich ihn, damit er nicht immer an die Seite wegrutscht. Mir ist mulmig, als er der Arzt seinen mintgrünen OP-Schutz vor den Mund bindet und sich eine leuchtend grüne Kappe aufsetzt. Dann legt er eine sterile Decke auf mich. „Normalerweise mag ich grün“, sage ich schnell.

„So, jetzt geht es los“, verkündet der Arzt und hat auch schon das kleine Skalpell in der Hand. Ein Skalpell ist ein Messer, wird mir immer klarer. Jetzt ist mir erst recht mulmig. Aber ich denke mir nur: Gleich ist es überstanden, Du hast überhaupt nichts zu befürchten, Du bekommst ja nicht einmal etwas davon mit. (Und dann denke ich noch: Oh mein Gooooooott!! Aber das lasse ich weder Arzt noch Schwester spüren.)

Ich schaue einfach weg, in Richtig Decke, weil ich woanders nicht hinschauen kann – und irgendwie auch gar nicht möchte. Oben hängt eine Leuchte. Eine Leuchte … in der ich mich spiegele! Vor allem aber mein sich gerade unter Beschnitt befindender Arm! Ich kann nicht wegschauen! Ich sehe, wie der Arzt den ersten und einzigen  Schnitt tut. Es blutet gar nicht sehr. Wird mir da jetzt übel? Ich beschließe, dass dem nicht so ist und starre weiter in mein Spiegelbild. Lutz, jetzt lerne ich Dich also auch von innen kennen … Meine Güte, eine Schönheit bist Du nicht. Du siehst sogar ziemlich eklig aus, aber irgendwie bist – warst – Du ein Teil von mir.

Geschafft. Du bist raus, Lutz. Noch immer keine Schmerzen. Irgendwie toll. Ich habe alles mitangesehen, ohne etwas zu spüren. Als wäre ich gar nicht ich, sondern jemand Fremdes. Die Wunde wird genäht. Auch das schaue ich mir ganz genau an. Ich bin wie hypnotisiert! Ist gar nicht schlimm, ich merke auch davon rein gar nichts! Dann kriege ich ein Pflaster auf die Wunde – und einen Druckverband umgelegt.

Lutz, Du liegst auf dem Abstelltischchen neben mir und wirkst irgendwie verloren. Du tust mir leid, aber eine Trennung wird uns beiden sicher nicht schaden. „Ade, mein Freund“, sage ich laut zu Dir, und der Chirurg lacht mich aus.

Lieber ein Bild vom Raps – der Anblick ist entspannender …

Die Sache mit dem Haken

Der Sommer hält sich versteckt. Immer noch. Aus dem Sonnenbad auf der Terrasse wird auch heute nichts. Und so tut frau, was frau tun muss: Dinge erledigen.
Ich stehe im Handygeschäft in einer riesigen Schlange. Auch das noch. Gerade versucht der Verkäufer, seinem Kunden einen Handyvertrag aufzuschwatzen. „Was? So günstig?“, fragt dieser skeptisch. „Nein, das glaube ich nicht.“ Der Mann hat eine Glatze. Lediglich ein Kranz aus Haaren ziert sie. Er schüttelt den Kopf. „Nein, die Sache muss einen Haken haben.“

Einen Haken haben. Diese Phrase lasse ich mir – Sprachwissenschaftlerin, die ich nun einmal bin – wieder und wieder durch den Kopf gehen. Hat eine Sache einen Haken, damit man etwas oder sich selbst daran aufhängen kann? Ja, das erscheint nur logisch … „Zeigen Sie mir doch mal das Kleingedruckte“, sagt der Kunde und reißt mich aus meiner kleinen Grübelei.

Ja, das Kleingedruckte kann man schon mal übersehen, diese fiesen kleinen Regelungen bleiben auf den ersten Blick verborgen. Und genauso ist das beim Fischen …
Wie bitte? In Ordnung, hier die Aufklärung: Die Redewendung ist sehr alt und hat ihren Ursprung im Hochmittelalter (zirka 1050 bis 1350). Sehr wahrscheinlich ist sie auf das Angeln zurückzuführen: Ein Köder hängt am Ende der Angel, nämlich am Haken. Und der ist für den Fisch nicht sichtbar …

Mein Handy klingelt. Es ist der Liebste. Er fragt freiwillig, ob er heute Abend noch etwas für mich mitbringen soll. Fischfilet, sage ich. Darauf habe ich jetzt wirklich Appetit bekommen.

Stehen auch auf Fisch: Möwen an der Mole in Stralsund